Insbesondere beiBronchialasthma sollten Spiropent Tropfen in Ergänzung zu einerDauertherapie mit entzündungshemmend wirkenden Substanzen(z. B. Kortikoiden) zur Inhalation angewendetwerden. Bei derDauerbehandlungobstruktiver Atemwegserkrankungen sollten Zeitpunkt und Dosis derjeweiligen Einzelanwendung von Spiropent Tropfen vorzugsweiseentsprechend der Häufigkeit und Schwere der Atemnot(symptomorientiert) gewählt werden. Bei einerDauertherapie mit Spiropent Tropfen kann die angegebene Dosierunganalog der Erwachsenendosierung halbiert werden. Informieren Sie bitteIhren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführtenNebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder wenn SieNebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformationangegeben sind. Wie alle Arzneimittelkönnen SPIROPENT Tropfen Nebenwirkungen haben, die aber nicht beijedem auftreten müssen. Insbesondere beiBronchialasthma sollten SPIROPENT Tropfen in Ergänzung zu einerDauertherapie mit entzündungshemmend wirkenden Substanzen(z. B. Kortikoiden) zur Inhalation angewendetwerden. Bei derDauerbehandlung obstruktiver Atemwegserkrankungen sollten Zeitpunktund Dosis der jeweiligen Einzelanwendung von SPIROPENT Tropfenvorzugsweise entsprechend der Häufigkeit und Schwere der Atemnot(symptomorientiert) gewählt werden. 18Tropfen(entsprechend 0,053 mgClenbuterolhydrochlorid) 2 x6 Tropfen(entsprechend 0,034 mgClenbuterolhydrochlorid) 11Tropfen(entsprechend 0,033 mgClenbuterolhydrochlorid) 2 x4 Tropfen(entsprechend 0,024 mgClenbuterolhydrochlorid) 8Tropfen(entsprechend 0,024 mgClenbuterolhydrochlorid) 2 x3 Tropfen(entsprechend 0,017 mgClenbuterolhydrochlorid) Im Verlauf einerlängeren Behandlung kann die Tagesdosis häufig bis auf2 x 4 Tropfen reduziert werden. Spiropent Tabletten dürfen nicht angewendet werden bei schwerer Hyperthyreose, tachykarden Arrhythmien und hypertropher obstruktiver Kardiomyopathie. Begleitend zur Behandlung mit Spiropent Tabletten sollte eine entzündungshemmende Dauertherapie durchgeführt werden. Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren morgens und abends je 1 Tablette. Empfindlich auf ß2-Sympathomimetika reagierende Patienten benötigen in der Regel eine geringere Tagesdosis als die durchschnittlich empfohlene. Eine Behandlung mit Spiropent Tabletten sollte in Ergänzung zu einer entzündungshemmenden Dauertherapie mit Kortikoiden oder anderen entzündungshemmend wirkenden Substanzen erfolgen. 0,3 mg/kg/Tag bei Inhalation keine Teratogenität oder Embryotoxizität. In Inhalationsstudien mit Affen wurde bei Dosen von bis zu 0,15 mg/kg/Tag und in solchen mit Ratten bis zu 0,02 mg/kg/Tag keine Kardiotoxizität beobachtet, jedoch bei Ratten bei 2,58 mg/kg/Tag. Nach oraler Verabreichung traten myokardiale Läsionen bei Ratten von 1 mg/kg/Tag aufwärts, bei Hunden bei Dosen von 0,1 mg/kg aufwärts auf. Die Daten von Toxizitätsstudien mit wiederholten Gaben von Clenbuterol zeigen dosisabhängige myokardiale Nekrosen und/oder Vernarbungen auf. 13 mg/kg bei Kaninchen bis 37, mg/kg bei Hunden. In Fällen akuter,sich rasch verschlimmernder Dyspnoe muss umgehend ein Arztaufgesucht werden. Anderesympathomimetische Bronchodilatatoren dürfen nur unter strengerärztlicher Überwachung gleichzeitig mit Spiropent angewendetwerden. Spiropent Tropfendürfen nicht angewendet werden bei schwerer Hyperthyreose,tachykarden Arrhythmien und hypertropher obstruktiverKardiomyopathie. Begleitend zurBehandlung mit Spiropent Tropfen sollte eine entzündungshemmendeDauertherapie durchgeführt werden. Falls eineDauerbehandlung mitSpiropent Tropfen für notwendig erachtet wird, beträgt dieDosierung bei Erwachsenen und Kindern über 12 Jahren4 ‑ 7 Tropfen 2 ‑ 3‑mal pro Tag und beiKindern von 6 bis 12 Jahren 4 Tropfen2 ‑ 3‑mal pro Tag. Bei hochdosierter Therapie mit Spiropent Tabletten kann eine Hypokaliämieauftreten. Galactosämie, Lactase-Mangel oderGlucose-Galactose-Malabsorption sollten Spiropent Tabletten nichteinnehmen. DiesesArzneimittel enthält 109,98 mg Lactose pro Tablette, dasentspricht einer maximalen Tagesgesamtmenge von ca. Eine Hypoxie kann die Auswirkungeneiner Hypokaliämie auf den Herzrhythmus verschlimmern. Alsmögliche Folge einer Therapie mit β2‑Sympathomimetika kann eine schwerwiegendeHypokaliämie auftreten. Die regelmäßige Anwendung vonBeta‑Agonisten in steigenden Mengen zur Kontrolle von Symptomeneiner bronchialen Obstruktion kann auf eine abnehmendeKrankheitskontrolle hinweisen.